Sparkassen-Cup 2014 mit vielen Überraschungen

Basketball vom Feinsten bot einmal mehr der Sparkassen-Cup, an dem 11 Bundes- und Nationalligisten teilnahmen.

Die USC Eisvögel Freiburg, die in der Vorrunde beim 44:49 gegen die BasCats USC Heidelberg noch Anlaufschwierigkeiten hatten und sich danach mächtig steigerten, landeten einen klaren Finalsieg gegen den CJS Geispolsheim, der beim 53:34 infolge Müdigkeit und Verletzungspech nicht mehr ganz an seine starken Leistungen in den vorangegangenen vier Turnierspielen anknüpfen konnte. Herausragende Spielerin bei Freiburg war die Aufbauspielerin Bobbi Knudsen, die auch im Finale ihre Schnelligkeit, Spielübersicht und Treffsicherheit eindrucksvoll unter Beweis stellte.

Platz 3 belegte Strasbourg IG Basket mit einem 50:44 gegen die Rhein-Main Baskets, die vor der Halbfinalniederlage gegen Freiburg die Chemcats bezwungen hatten. Die Chemnitzerinnen, die am Wochenende ohne Amanda Davidson antreten mussten, standen im Spiel um Platz 5 den TOWERS gegenüber, die beim verdienten 50:44 gegen den Erstligisten zeigen konnten, dass in der 2. DBBL auch dieses Jahr wieder mit ihnen zu rechnen ist.

Platz 7 sicherte sich das Wolfpack Wolfenbüttel gegen den Vorjahressieger Phoenix Hagen. Die Südteams Heidelberg, Würzburg und Weiterstadt landeten auf den weiteren Plätzen.




Platzierungen beim Sparkassen-Cup 2014 im Überblick:

1. USC Eisvögel Freiburg
2. CJS Geispolsheim
3. Strasbourg IG Basket
4. Rhein-Main Baskets
5. TSV TOWERS
6. Chemcats
7. Wolfpack Wolfenbüttel
8. Phoenix Hagen
9. BasCats USC Heidelberg
10. Take-Off Würzburg
11. SG Weiterstadt



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