TOWERS geht nach Aufholjagd die Kraft aus
Die Vorzeichen für das erste Heimspiel im Jahr 2010 waren für die TSV TOWERS Speyer-Schifferstadt schlecht. Drei Starting-Five-Spielerinnen verbrachten die zweite Wochenhälfte fiebrig im Bett, Mandy Müller musste angeschlagen auf der Bank Platz nehmen. In der ersten Halbzeit beklatschten die Zuschauer einen offenen Schlagabtausch. Setzte Würzburg vor allem auf seine exzellente Distanzschützin Jasmin Fantl, die mit einem Glückswurf aus 12 Metern auch den 38:39-Pausenstand erzielte, so suchten die TOWERS immer wieder den Weg in die Zone.
Dem TOWERS-Spiel war allerdings anzumerken, dass die Spielerinnen gehandicapt waren. Nicht nur an der Freiwurflinie zeigten sie ungewohnte Schwächen. Im dritten Viertel zog Würzburg Korb um Korb bis auf 41:52 und 45:56 davon. Mit einer nicht mehr zu erwartenden Energieleistung drehten die Spielerinnen um Uta Gelbke und Meagan Samis dann binnen sechs Minuten das Spiel zum 60:58 um. Doch die Aufholjagd kostete zu viel Kraft. Die mit einer geschlossenen Teamleistung aufwartenden Würzburgerinnen setzten sich im Anschluss an eine umstrittene Schiedsrichterentscheidung von 64:64 (38.) auf 64:69 ab. Den ausgepowerten TOWERS fehlten jetzt das Glück und auch die sonst vorhandene Cleverness, um nochmals den Rückstand aufzuholen.
Mike Gould: „Heute lief alles gegen uns. Dank unserer Moral hätten wir es trotzdem fast gepackt. Wir müssen uns jetzt schnell fangen, um kommenden Sonntag gegen Grünberg wieder an die Leistungen anknüpfen zu können, die uns in die Playoffs bringen können.“ Aber auch den Spielerinnen aus Franken gebührt Respekt: „Würzburg hat gut organisiert gespielt und war am Schluss in den Köpfen und Beinen einfach etwas frischer.“

Dem TOWERS-Spiel war allerdings anzumerken, dass die Spielerinnen gehandicapt waren. Nicht nur an der Freiwurflinie zeigten sie ungewohnte Schwächen. Im dritten Viertel zog Würzburg Korb um Korb bis auf 41:52 und 45:56 davon. Mit einer nicht mehr zu erwartenden Energieleistung drehten die Spielerinnen um Uta Gelbke und Meagan Samis dann binnen sechs Minuten das Spiel zum 60:58 um. Doch die Aufholjagd kostete zu viel Kraft. Die mit einer geschlossenen Teamleistung aufwartenden Würzburgerinnen setzten sich im Anschluss an eine umstrittene Schiedsrichterentscheidung von 64:64 (38.) auf 64:69 ab. Den ausgepowerten TOWERS fehlten jetzt das Glück und auch die sonst vorhandene Cleverness, um nochmals den Rückstand aufzuholen.
Mike Gould: „Heute lief alles gegen uns. Dank unserer Moral hätten wir es trotzdem fast gepackt. Wir müssen uns jetzt schnell fangen, um kommenden Sonntag gegen Grünberg wieder an die Leistungen anknüpfen zu können, die uns in die Playoffs bringen können.“ Aber auch den Spielerinnen aus Franken gebührt Respekt: „Würzburg hat gut organisiert gespielt und war am Schluss in den Köpfen und Beinen einfach etwas frischer.“
| Player | ND | MD | 2PT | % | 3PT | % | FGM/FGA | % | FT | % | PTS | DR | OR | Tot.RB | TIME |
| Gelbke, Uta | 3/7 | 2/3 | 5/10 | 50 | 1/5 | 20 | 6/15 | 40 | 3/7 | 42 | 16 | 1 | 1 | 2 | 31:38 |
| Harris, Stina | 0/0 | 0/0 | 0/0 | 0 | 0/0 | 0 | 0/0 | 0 | 0/0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 00:00 |
| Jackson, Cynthia Rena | 6/10 | 0/2 | 6/12 | 50 | 0/0 | 0 | 6/12 | 50 | 1/8 | 12 | 13 | 1 | 6 | 7 | 35:32 |
| Jalalpoor, Anja | 0/0 | 1/1 | 1/1 | 100 | 0/0 | 0 | 1/1 | 100 | 0/0 | 0 | 2 | 0 | 1 | 1 | 12:47 |
| Samis, Meagan Smith | 6/9 | 3/8 | 9/17 | 52 | 1/3 | 33 | 10/20 | 50 | 4/4 | 100 | 25 | 8 | 1 | 9 | 40:00 |
| Schwaab, Marie-Christine | 1/2 | 0/0 | 1/2 | 50 | 2/5 | 40 | 3/7 | 42 | 0/0 | 0 | 8 | 0 | 1 | 1 | 40:00 |
| Weynandt, Michèle Anne | 1/2 | 1/1 | 2/3 | 66 | 0/2 | 0 | 2/5 | 40 | 2/4 | 50 | 6 | 4 | 1 | 5 | 35:35 |
| Wicking, Manon | 0/0 | 0/0 | 0/0 | 0 | 0/0 | 0 | 0/0 | 0 | 0/0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 04:28 |
| Würth, Lisa | 0/0 | 0/0 | 0/0 | 0 | 0/0 | 0 | 0/0 | 0 | 0/0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 00:00 |
| Team | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | 1 | 1 | 2 | - |
Impressionen vom Spiel - weitere Bilder unter










